Umgebung

SAN VINCENZO UND RIMIGLIANO PARK

San Vincenzo, „die Perle der Etruskischen Küste, einst ein kleines Fischerdorf, ist heutzutage ein sehr wichtiger Fremdenverkehrsort, der jedes Jahr viele Touristen aus Italien und aus dem Ausland anzieht. San Vincenzo ist sehr niedlich, sehr sauber, ruhig und schön gepflegt. Auf seiner Fuβgängerzone findet man zahlreiche kleine Geschäfte, Restaurants, Pizzerias und Bars. Seine strategische Lage ist ideal, um Ausflüge auf die ganze Küste, zu den Naturparken und den wunderbaren nahen toskanischen Landsitzen auch in der letzten Minute zu organisieren.
San Vincenzo ist sehr geeignet für Familien mit Kindern dank seines wunderschönen Strandes aus hellem und sehr feinem Sand, der sich Kilometerlang erstreckt und viele Badeanstalten anbietet, insbesondere in der Zentralzone, wo man auch freie Strände mit Blaupunkten für Hilfe- und Informationsdienst finden kann.
Das blaue Meer mit dem Sandstrand des Dorfes ist flach reichend, während der Strand des Rimigliano Parks etwas tiefer abfällt.
Rimigliano Park ist das eindrucksvollste Gebiet der Meeresküste und besteht aus 120 Hektar natürlichen, herrlichen und blühenden Pinienwaldes mit 6 Km. freien Strandes, erreichbar auch mit dem Fahrrad durch einen Fahrradweg einiger Kilometer. Es handelt sich um einen einzigartiger Kontext mit Feldwegen durch den wilden Wald, die zu Sanddünen voll von Wacholdern, Myrten und Mastix direkt führen, die zu dem Meer sanft herabsteigen. In dem Park findet man Esstische, Duschen, Toiletten, zwei Bars/Restaurants für die Imbisspause, Turnausrüstung und Holzrampe für den Zugang an dem Strand der Rollstuhlfahrer.
San Vincenzo hat ein mildes Klima auch im Winter, die Luft ist rein und eine leichte Brise begünstigt zahlreiche Meeressporte auf der ganzen Küste (Segelbootsausflüge, Windsurfen, Tauchen, Fischen).
Der Hafen von San Vincenzo, in der Vergangenheit sehr wichtig für den Handel, ist heutzutage geräumig und ausgerüstet und bietet ungefähr hundert Bootsstellplätze. Seine Stärke ist die Bequemlichkeit: sehr nah zu den Stränden und dem Zentrum des Dorfes, perfekt für einen abendlichen Spaziergang dank den zahlreichen Modegeschäften, Restaurants und Lokalen mit Live Music. Wenn man sich entspannen will, kann man die Promenade entlang spazieren bis zu dem Seemann, der Statue des Künstlers Paolo Talani am Eingang des Hafens.

 

DER GOLF VON BARATTI, POPULONIA UND BUCA delle FATE

Der Golf von Baratti in der Gemeinde Piombino ist sehr schön in jeder Saison zu besichtigen. Er wird „Die Karibik der Toskana“ bezeichnet und ist ein wunderschönes Ecke der Welt und ein zeitloser Ort wo Natur, Geschichte und Kunst zusammenwirken. In der Vergangenheit ein der wichtigsten der Toskanischen Küste, ist dieser Golf heutzutage ein sehr faszinierender touristischer kleiner Hafen, ein echter Schatz für alle, die Snorkeling und Tauchen lieben!! Der herrliche Strand hat hinter sich einen üppigen Pinienwald und schöne grüne Felder, wo die Kinder im Sommer heiter und unbeschwert rennen und spielen.
Hinter dem Golf von Baratti erscheint wie eine Vision ein echter Freilichtmuseum: die etruskische Nekropole. Heutzutage gehört sie dem Archäologischen Park von Baratti und Populonia, erstreckt sich für 80 Hektar zwischen den Hängen des Vorgebirges von Piombino und dem Golf von Baratti und ist eine der wichtigsten Bestätigungen der etruskischen Zivilisation für die Spuren der Stahlindustrie und der damit verbundenen Kultur- und Handelsaspekte.
Das unbeschreiblich charmante Dorf Populonia liegt auf dem Gipfel eines Hügels steil über das Meer. Seine mittelalterliche Mauern, für die Verteidigung gegen die Piraten gebaut und die Festung der ersten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts, beinhalten Kieselgässchen aus sehr alten Steinen, kleine Geschäfte und Restaurants und ein privates Museum mit etruskischen und römischen Fundstücken. Populonia ist ein echtes Paradies, von wo man eine atemlose Landschaft genieβen kann.
Mit 20 Minuten Lauf können die Wanderer die herrliche „Buca delle Fate“ („Das Loch der Feen“) erreichen, eine Bucht aus steilem Felsenriff mit auβergewöhnlichen Formen, von den atmosphärischen Agenten auf den Felsen gezeichnet. Auf dieser Strecke sieht man die unterirdischen Grabstätte einer interessanten etruskischen Nekropole hellenistischer Epoche. Einmal raus von dem schattigen und dichten Steineichenwald bewundert man einen herrlichen Überhang auf einem schäumenden Meer, wo die Ruhe herrscht und die Schönheit der Landschaft aufregend ist!!!

 

 

PIOMBINO Die Altstadt und PIAZZA BOVIO

Piombino befindet sich auf der Endstrecke der etruskischen Küste, nur 15 Minuten weit fern von San Vincenzo. Sein Hafen ist sehr wichtig sowohl für den Warentransport als auch für den Tourismus als Ausgangspunkt, um die Insel des toskanischen Archipels zu erreichen. Ihr Besuch seiner Altstadt und der Piazza Bovio, einer der schönsten Plätze Italiens, wird Sie bestimmt überraschen. Der alte Eingangstor der Stadt, Il Torrione, aus dem Jahr 1200 wird gleich bemerkt sowie ein halbrundes Gebäude, „Il Rivellino“, ein militärischer Bau für Verteidigungszwecke gebaut. Eine kleine Fuβgängerzone folgt mit zahlreichen Geschäften und Restaurants (darunter sind die berühmtesten ll Garibaldi innamorato/Der verliebte Garibaldi mit seiner Suppe auf Korsischer Art und die Wirtschaften Taverna Boncompagni und Osteria Volturno), wo vor allem im Sommer schöne Veranstaltungen organisiert werden, die Kinder und Erwachsene einbeziehen (Musikfestivals, Theater und Aktivitäten für Kinder). Am Ende der Straβe erhebt sich das beeindruckende Gemeindepalast und die Uhrturm. Jetzt befinden Sie sich in dem schönsten Aussichtspunkt der Stadt: die vor Kurzem umstrukturierte Terrasse der Piazza Bovio, steil über das Meer auf einem Felsen gebaut über den Kanal, der Piombino von Insel Elba trennt. Bei klaren Tagen kann man auch die Insel Montecristo, Giglio, Capraia und Korsika sehen. Von Piazza Bovio kann man auch den alten kleinen Hafen bestaunen, der noch heutzutage von den Fischern benutzt wird, um ihre kleine Boote zu vertäuen und La Fonte dei Canali (Der Brunnen der Kanäle), wo das Wasser von schlangenförmiger Köpfe flieβt, die von Nicola Pisano realisiert wurden.

 

 

MITTERALTER

Suvereto

Zu den ruhmreichsten Gemeinden des Tals gehört mit Sicherheit Suvereto. Seine geschichtlichen und künstlerischen Besonderheiten sind eine wichtige Attraktion für einen Tourismus, der die magische Atmosphäre eines mittelalterlichen Städtchens sucht, das in eine wunderschöne Landschaft eingebettet liegt.

Campiglia Marittima

Inmitten der architektonischen Harmonie des Mittelalters, welche die historischen Stdätchen der Etruskerküste kennzeichnet, liegt das Zentrum Campiglia Marittima.
Es erstreckt sich über zwei Anhöhen (Rocca und Poggiame), an deren Hängen in konzentrischen Halbkreisen die Straßen, Gassen und Häuser angeordnet sind.
Wie im Stillstand zwischen einer Jahrtausende alten Geschichte und einer geschäftigen Gegenwart ziehen sich gepflasterte Sträßchen und Gassen durch die Stadt, d zu kleinen Kirchen, alten Handwerksbetrieben und Museen führen.
Das Klima zeigt sich besonders mild und das Städtchen ist von der für das Mittelmeer typischen Macchia umgeben, sowie von Olivenhainen und Weinbergen , wo qualitativ hochwertige Weine und Öle produziert werden.

CASTAGNETO CARDUCCI UND DER WEINSTRASSE

Das herrliche mittelalterliche Dorf Castagneto Carducci aus dem Jahr 1000 liegt auf dem Gipfel eines Hügels, nur ein paar Kilometer vom Meer entfernt, perfekt beibehalten und mit zahlreichen Kieselgässchen mit kleinen handwerklichen Geschäften und charakteristischen Gaststätten. Jedes Jahr werden viele Ereignisse organisiert wie „Der internationale Filmfestival“ oder önogastronomische Vorfälle wie „Castagneto a Tavola“. Empfehlenswert ist ein Besuch des Hauses des Dichters Giosuè Carducci, der zuerst in Bolgheri und nachher in Castagneto seine Jugendlichkeit verbrachte oder das Museum bei dem Gemeindepalast, das ihm gewidmet worden ist. Zahlreich sind auch die Kirche zu besuchen, darunter die Kirche St. Lorenzo und des Kruzifixes, die Heilige Treppe bei St. Lorenzo, eine alte steile Treppe mit 83 Stufen, von wo man eine herrliche Landschaft bewundern und verewigen kann.
Vor dem Dorf bei dem Restaurant Zi Martino wenn man links abbiegt fährt man die eindrucksvolle Weinstraβe, die sogenannte Bolgherese, die zu der berühmten Zypressenalle von Bolgheri führt. In diesem Gebiet werden die „Doc Bolgheri“ und einige der berühmtesten Weine der Welt wie Sassicaia und Ornellaia produziert. Die Landschaft ist eindrucksvoll: Wälder und Hügel bei einer Seite und Landgüter und perfekte Weinberge bei der anderen, die berühmtesten Weinkeller wie Gualdo al Tasso, Ornellaia, Michele Satta, Guado al Melo, wunderschöne Villas in der blühenden Vegetation versenkt. Eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft wird auch von dem kalt gepressten Olivenöl gespielt.

 

 

BOLGHERI

Bolgheri, ein kleines mittelalterliches Dorf, liegt auf dem Gipfel eines grünen Hügels umgeben von zahlreichen bekannten Weinbergen (Ornellaia und Sassicaia sind sicher die berühmtesten) und Olivenplantagen, am Ende der berühmten Zypressenallee, einer fast 5 Km langen Straβe, die sich von dem Oratorium St. Guido des achtzehnten Jahrhunderts entwickelt. Diese Allee, von zwei Reihen uralten schattigen Zypressen (über 2000 Bäume) umgeben, ist dank dem Dichter Giosuè Carducci weltweit berühmt geworden. Carducci wohnte viele Jahre in diesen Gegenden und komponierte dort die berühmte Ode „Davanti a San Guido“ (Vor St. Guido). Das Dorf ist ein echter Schatz, perfekt beibehalten. Man kann die herrliche Mauern, die imposante Turm mit dem Eingangstor zum Dorf, die kleine Kirche St. Giacomo und St. Cristoforo und den Palast der Gherardesca aus dem achtzehnten Jahrhundert bewundern sowie Mitte des Dorfes den schattigen rustikalen Platz mit Bänken und die schöne Statue von Nonna Lucia (Oma Lucia), der beliebte Oma des Dichters, der sie in dem Gedicht als schwarz gekleidet beschreibt. Heutzutage findet man in dem Zentrum von Bolgheri kleine Geschäfte, Weinkeller, Eisdiele und viele gemütliche Restaurants, wo man die typische Produkte dieses Gebietes und sehr berühmte Weine kosten kann. Die bekanntesten sind Osteria La magona, La Taverna del Pittore und L’uva nera.

 

 

LIVORNO Meeresstadt und TERRAZZA MASCAGNI

Livorno wurde von den Mediceer Familie in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gegründet und wird mit dem Auto durch eine steil über dem Meer sehr beeindruckende Straβe, die sogenannte „Il Romito“, erreicht, wo die Livorneser von April bis Oktober sich sonnen. Die mediceische Familie nützte den Hafen der Stadt für ihre politische und Handelszwecke aus. Die Strandpromenade erstreck sich einige Kilometer die Küste entlang von dem Hafen bis zu der Ortschaft von Antignano, wo man die eklektische kleine Villas der dreiβiger Jahren und die Marineakademie bewundern kann. Das Meer findet man auch in den historischen Stadtvierteln der Stadt in den Mediceer Kanälen (Stadtviertel Venedig) und genau hier entstanden die ersten Strandbäder in den ersten Jahrzehnten des neunzehnten Jahrhunderts. Die Verbindung zwischen Livorno und dem Meer ist dann selbstverständlich. In der Stadt findet man viele Kirche und alte Festungen und das Wahrzeichen der Stadt, die Statue der vier Mohren in der Piazza del Padiglione gegenüber dem Mediceer Hafen.
Die Terrasse Mascagni ist ein der elegantesten und eindrucksvollsten Orte von Livorno. Sie befindet sich auf der Promenade bei Viale Italia und wurde 1925 aus einem Projekt des Ingenieurs Enrico Salvais gebaut. Es handelt sich um einen groβen Platz von einer gewundenen Balustrade aus 4100 eleganten kleinen Säulen Richtung Meer begrenzt. Der Schachboden ist 8700 Quadratmeter groβ und besteht aus 34800 weiβen und schwarzen Fliesen. Innerhalb findet man auch die Musikbühne, ein schönes kreisförmiges Gebäude, wo in der Vergangenheit Veranstaltungen und Konzerte stattfanden. Von der Terrasse kann man die wunderschönen blauen Nuance des Meeres und des Himmels und Dämmerungen oder Sonnenuntergänge bewundern. Auf der nördlichen Seite der Piazza befindet sich das Aquarium von Livorno 3000 Quadratmeter groβ mit 33 Wannen, die über 2000 Tiere 300 verschieden Arten enthalten.

 

 

VOLTERRA DIE STADT DES ALABASTERS

Volterra ist nur eine Stunde mit dem Auto weit fern von San Vincenzo und liegt auf einem Hügel, von wo man eine herrliche Aussicht bewundern kann. Volterra ist ein echtes Schmuckstück der Kunst mit 300 Jahren Geschichte. Seine unbestrittene geschichtliche Tradition zusammen mit der herrlichen Natur bietet mit seiner Morphologie, Flora und Fauna ein groβartiges Vermögen an.
Die Geschichte hat in Volterra ihre Zeichen ununterbrochen von der etruskischen Zeit bis zu dem neunzehnten Jahrhundert hinterlassen mit sehr wichtigen künstlerischen und monumentalen Spuren, die man beim Spazieren in der Altstadt oder beim Besuch der städtischen Museen bewundern kann: das etruskische Museum, die bürgerliche Pinakothek, das Museum religiöser Kunst, das Umweltmuseum des Alabasters und das Museum der Folter. Überdies findet man eine unbefleckte Landschaft, eine gute Qualität des Lebens und ein einzigartiges Handwerk: den Alabaster.

 

 

SAN GIMIGNANO UND SEINE TÜRME

Im Herzen des toskanischen Landes in der Provinz Siena befindet sich San Gimignano, die sogenannte „Manhattan des Mittelalters“, berühmt für seine schöne Türme. Dank seiner charakteristischen mittelalterlichen Architektur der Altstadt ist San Gimignano als Kulturerbe der Menschheit von der UNESCO anerkannt worden. Wenn man sich in der Altstadt befindet, kann man die mittelalterliche Atmosphäre genieβen und sich vorstellen, wie diese Stadt vor 700 Jahren aussah. Ein Mauerring des dreizehnten Jahrhunderts umgibt die Ortschaft, die von zwei Hauptstraβen durchquert ist, die sich in zwei wunderbaren Plätzen kreuzen. Von den 72 Turmen der goldenen Zeit der Gemeinde bleiben heutzutage nur 16 übrig. Die älteste ist die „Torre Rognosa“, 51 Meter hoch, während die höchste die „Torre des Stadtvogtes“ ist, auch „Groβe Turm“ genannt, 54 Meter hoch. San Gimignano liegt auf einem Gebiet, das sicher von den Etruskern bewohnt war, so wie die zahlreichen archäologischen Funden (vor allem Grabstätte) in der Umgebung zeigen und die Position auf dem Hügel, der die hohe Elsa Tal herrschte, hatte bestimmt strategische Gründe.

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