Suvereto


Zu den ruhmreichsten Gemeinden des Tals gehört mit Sicherheit Suvereto. Seine geschichtlichen und künstlerischen Besonderheiten sind eine wichtige Attraktion für einen Tourismus, der die magische Atmosphäre eines mittelalterlichen Städtchens sucht, das in eine wunderschöne Landschaft eingebettet liegt.

Campiglia Marittima


Inmitten der architektonischen Harmonie des Mittelalters, welche die historischen Stdätchen der Etruskerküste kennzeichnet, liegt das Zentrum Campiglia Marittima.
Es erstreckt sich über zwei Anhöhen (Rocca und Poggiame), an deren Hängen in konzentrischen Halbkreisen die Straßen, Gassen und Häuser angeordnet sind.
Wie im Stillstand zwischen einer Jahrtausende alten Geschichte und einer geschäftigen Gegenwart ziehen sich gepflasterte Sträßchen und Gassen durch die Stadt, d zu kleinen Kirchen, alten Handwerksbetrieben und Museen führen.
Das Klima zeigt sich besonders mild und das Städtchen ist von der für das Mittelmeer typischen Macchia umgeben, sowie von Olivenhainen und Weinbergen , wo qualitativ hochwertige Weine und Öle produziert werden.

Der Weinstrasse

Vor dem Dorf Castagneto Carducci bei dem Restaurant Zi Martino wenn man links abbiegt fährt man die eindrucksvolle Weinstraβe, die sogenannte Bolgherese, die zu der berühmten Zypressenalle von Bolgheri führt. In diesem Gebiet werden die „Doc Bolgheri“ und einige der berühmtesten Weine der Welt wie Sassicaia und Ornellaia produziert. Die Landschaft ist eindrucksvoll: Wälder und Hügel bei einer Seite und Landgüter und perfekte Weinberge bei der anderen, die berühmtesten Weinkeller wie Gualdo al Tasso, Ornellaia, Michele Satta, Guado al Melo, wunderschöne Villas in der blühenden Vegetation versenkt. Eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft wird auch von dem kalt gepressten Olivenöl gespielt.

Castagneto Carducci


Das herrliche mittelalterliche Dorf Castagneto Carducci aus dem Jahr 1000 liegt auf dem Gipfel eines Hügels, nur ein paar Kilometer vom Meer entfernt, perfekt beibehalten und mit zahlreichen Kieselgässchen mit kleinen handwerklichen Geschäften und charakteristischen Gaststätten. Jedes Jahr werden viele Ereignisse organisiert wie „Der internationale Filmfestival“ oder önogastronomische Vorfälle wie „Castagneto a Tavola“. Empfehlenswert ist ein Besuch des Hauses des Dichters Giosuè Carducci, der zuerst in Bolgheri und nachher in Castagneto seine Jugendlichkeit verbrachte oder das Museum bei dem Gemeindepalast, das ihm gewidmet worden ist. Zahlreich sind auch die Kirche zu besuchen, darunter die Kirche St. Lorenzo und des Kruzifixes, die Heilige Treppe bei St. Lorenzo, eine alte steile Treppe mit 83 Stufen, von wo man eine herrliche Landschaft bewundern und verewigen kann.

Bolgheri


Bolgheri, ein kleines mittelalterliches Dorf, liegt auf dem Gipfel eines grünen Hügels umgeben von zahlreichen bekannten Weinbergen (Ornellaia und Sassicaia sind sicher die berühmtesten) und Olivenplantagen, am Ende der berühmten Zypressenallee, einer fast 5 Km langen Straβe, die sich von dem Oratorium St. Guido des achtzehnten Jahrhunderts entwickelt. Diese Allee, von zwei Reihen uralten schattigen Zypressen (über 2000 Bäume) umgeben, ist dank dem Dichter Giosuè Carducci weltweit berühmt geworden. Carducci wohnte viele Jahre in diesen Gegenden und komponierte dort die berühmte Ode „Davanti a San Guido“ (Vor St. Guido).
Das Dorf ist ein echter Schatz, perfekt beibehalten. Man kann die herrliche Mauern, die imposante Turm mit dem Eingangstor zum Dorf, die kleine Kirche St. Giacomo und St. Cristoforo und den Palast der Gherardesca aus dem achtzehnten Jahrhundert bewundern sowie Mitte des Dorfes den schattigen rustikalen Platz mit Bänken und die schöne Statue von Nonna Lucia (Oma Lucia), der beliebte Oma des Dichters, der sie in dem Gedicht als schwarz gekleidet beschreibt. Heutzutage findet man in dem Zentrum von Bolgheri kleine Geschäfte, Weinkeller, Eisdiele und viele gemütliche Restaurants, wo man die typische Produkte dieses Gebietes und sehr berühmte Weine kosten kann. Die bekanntesten sind Osteria La magona, La Taverna del Pittore und L’uva nera.